Monatsarchiv: Juli 2009

books. water. drugs. sleep.

Le Blog macht grad Sommerpause. Kommt bald zurück.

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Sie ist es.

Blog 45, 16. Juli 2009

Die zweite (oder dritte?) grosse Liebe meines Lebens ist mit – nicht gerade süssen, sondern vielmehr schwermetallenen, langblonden, kiffenden – sechzehn Jahren drei Wochen lang an Pfeifferschem Drüsenfieber, auch bekannt unter dem Namen ‹Kusskrankheit›, darniedergelegen.

Den Geruch, den Chris danach, in den zwei Wochen vor unserer Trennung, ausgeschwitzt hat, kann ich noch immer jederzeit im Zerebralspeicher abrufen; einen ranzig-bitteren Mix aus Chemie und verseuchtem Hämoglobin. (Der Gestank war aber weniger Schlussmachgrund als Chris‘ bester Freund Andreas).

Vor kurzem hat mein Kamerad Laurent seine etwa siebzehnte Beziehung beendet. Ein Jahr beinahe hat er’s immerhin durchgehalten mit der Dame. Trotz Ermüdungserscheinungen habe ich mich dazu durchgerungen, nachzufragen, weshalb es denn auch diesmal wieder nicht hat sein sollen.

Et voilà, das Geschichtchen.

«Weisst Du, letztlich war sie nicht die Frau meines Lebens.»

«Offenbar.»

«Da ist es besser, man geht.»

«Besser. Definitiv.»

«…Dani?»

«Lori?»

«Ich hab die Frau meines Lebens gefunden.»

«Ach, was!»

[Dem spinnt’s total, hab ich gedacht. Typischer Frischalleinfühlschmerz.]

«Du wirst es nicht glauben.»

«Klingt, als will ich’s nicht mal hören.»

«Es ist Zdenka.»

«Stinka-Zdenka?»

«Dani, bitte!»

«Sorry.»

«…DIE Zdenka?»

«Yep.»

Da hab ich ihm das Telefon aufgelegt.

Nase so voll wie nach einem G.

Scheisse, aber echt.

Zdenka. Zdenka mit Schuhgrösse 35 und Kleidergrösse 34.

Natürlich hab ich eine halbe Stunde später wieder angerufen.

Dafür sind wir Freunde ja da.

Zdenka die Tschechen-Zora.

Z d e n k a. Muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

Zdenka. Loris Exex. Aber nicht nur. Auch Loris Exexexex.

Heisst: Freundin Nummer dreizehn: Schluss. Dann: Zdenka. Dann: eine drüber. Dann: Zdenka. Dann: eine drüber.

Und jetzt: zurück zu Zdenka.

Zurück zu Zdenka, die’s nicht goutiert hat, dass Lori mal kurz («In einem Anfall kompletter geistiger Umnachtung») die Hand in Barbaras Höschen gesteckt hat.

«Laurent?»

«…Dani.»

«Bitte, bitte, bitte nicht. NICHT.»

«Ach, sie will mich eh nicht zurück. Das heisst, doch. Aber erst nach neun Bewährungsmonaten.»

«Nach neun Monaten Zölibat?»

«Ähm. Yep.»

«Ähä.»

«Ich werde es hinkriegen.»

«Ähä.»

«Nenn mir einen guten Grund. Nein, nenn mir zehn Gründe, gut können sie gar nicht sein.»

[Drei Stunden später, per Mail:]

«1. Ich denke nur noch an sie. Bei Tag und bei Nacht. Ich träume sogar von ihr.

2. Ich bin ständig total scharf auf sie, andere Frauen interessieren mich einen Dreck.

3. Ich finde sie immer noch… einfach GROSSARTIG.

4. Wir treffen uns wieder regelmässig und verstehen uns super.

5 . Ich kann nicht mehr schlafen.

6. Ich kann kaum mehr essen.

7. Sie zweimal zu verlassen waren die grössten Fehler meines Lebens.

8 . Niemand kennt mich besser als sie.

9 . Alles was mich jemals an ihr gestört habe, finde ich nun wunderbar.

10. Ich bin bereit, sie mit all ihren Fehlern und Schwächen zu akzeptieren.

11. Ich weiss und spüre es: SIE IST ES EINFACH.»

Der Gute hat einen an der Waffel. Aber dikke.

Zdenkamich hat ihm ins Rückenmark gebislet. Oder Becherovka gefixt.

Ich order ihm einen Exorzisten.

Allzu gut erinnere ich mich an die ersten beiden Runden mit dem Dummchen. Hin und weg war der Gute, primär ob ihrem hirnfreien Sex-appeal.

Hingehalten hat‘s jeweils für einen Monat. Maximal.

Und nun stilisiert er sie dirnix wieder zur grössten Liebe aller Zeiten?

Den Brunz, den er mir da zusammenlistet, erinnert mich an meine Prä-BRAVO-Zeiten, der Mann krankt offensichtlich an einem Hormondefekt. Hoffentlich temporär.

Jetzt will er eine Schwangerschaftsdauer lang auf sie warten, sie dann in seine starken Ärmchen schliessen, aufs weisse Pferd heben und mit ihr ins Schloss Jindřichův Hradec entreiten, wo sie die dritte Entjungferung feiern können?

«Lorimeinlieber. Muss ich lügen?»

«Schone mich! Ich leide genug an der Qual, die grosse Liebe, die Liebe meines Lebens gefunden zu haben, aber nicht leben zu können! Nach der zweitgrössten Liebe suchen zu müssen, scheint mir – schlichtweg – unerträglich!»

Die Sache stinkt. Bis hinter den Himmel.

«Kauf Dir ein Blacksocks-Abo, Romeo. Und hol Dir einen Porno in der Videothek.»

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My best friend’s wedding.

Blog 44, 9. Juli 2009

Mit den Exinnen und Exen, die wir in unserem Biografie-Package mitschleifen, ist das ja so eine Sache..

Während die einen schön säuberlich nachbearbeitet, etikettiert und archiviert sind, liegen andere wie Bomben im Magen, prall gefüllt mit Hass und Zorn aus tiefster Herzensmitte, bereits bei der Erwähnung des zugehörigen Namens funkt die Lunte, und verletzter Stolz und das ganze blutende Ego kommen zum Vorschein. Wieder andere tragen wir auch nach Jahren schon wie alte Pelzmäntel in den Kellerabteilen mit uns rum, oder haben sie als kleine oder grosse Rucksäcke und Bauchtäschchen stets mit dabei, wenn wir auch jemand anderen am Händchen halten.

Bei zwei von meinen kann ich mich ohne fotografische Zeitdokumente nicht mehr an die Augenfarbe erinnern. Und bei Martin studier’ ich seit Tagen am Namen seiner Schwester rum, die ich immerhin bei jeder Familienfestivität (und sie fanden leider in hoher Frequenz statt) zu Gesicht bekam. Auf einer Dämliche-Puten-Skala hat sie’s gut und gern auf eine 8.5 gebracht.

Natürlich hab ich auch Lieblings-Exen.

Und ich hab all die Exen und Exinnen meiner Freunde und Freundinnen. Von denen ist Ion mein liebster Freundesfreund-Ex. Ion hat meine Freundin Solonge während immerhin acht Monaten durchs Leben begleitet. Die beiden waren extrem glücklich. Seit einem kurzen Zwischenglück mit einem Pascal ist Solonge jetzt wieder alleine glücklich.

Meine Favoriten-Freundesfreund-Exin ist Anna. Weil Ralph aber zu meinen wirklich dicken Lieblingsfreunden gehört und sich die beiden (weil Ralph die Sache verbockt hat), so richtig verfeindet haben, leben Anna und ich eine Form der telekinetischen Fernliebe.

Ralph und Anna waren ein perfektes Paar. Sie Frau Dr. Kunsthistorikerin mit einer eigenen Galerie (ja, Papa hat Geld, aber trotzdem) auf dem Direktweg zur Art Basel, er Leiter eines Heims für ziemlich schwer erziehbare Jugendliche. Ihre (ehemalige) gemeinsame Wohnung: Viereinhalb Viermeterdecken-Jugendstilzimmer an der Tödistrasse mit original ungewachsten Fischgratböden, Bulthaup-Kochinsel, Füsschen-Badewanne mit Regenbrause etc. Ach ja: Plus eigene 20qm-Terrasse mit Glühbirnenbeleuchtung, chilenischer Hängematte und einem dieser Dampflok-Weltmeister-Grilldinger. Alles äusserst adrett mit Original-Designermöbeln dekoriert. Selbstredend war Anna für die Wandornamente zuständig. Nicht genug, sehen Anna und Ralph beide blendend aus, sind kerngesund, supersportlich und überhaupt. Im Kühlschrank stets nur Comestible-Gemüse, Fleisch vom Biobauern, Alpkäse vom Markt und Sündenpfühlchen von Teuscher. Und – nein, es gab da wirklich keinen Makel – sie hatten natürlich auch ein grossartiges Sexleben. Das haben mir beide getrennt befragt ständig und gerne bestätigt. Alle haben sie beneidet.

Dass es trotzdem nicht geklappt hat, ist eine ganz andere und dumme Geschichte, die ich hier und heute aber nicht erzählen will.

Als Anna, nachdem Ralph die Sache verbockt hat, über Nacht aus dem gemeinsamen Reich ausgezogen ist und innert Wochenfrist ihre Bilder abgeholt und den ganzen während fünf Jahren zusammen angesammelten Hausrat bis auf das wenige, was beide in den eheähnlichen Zustand eingebracht haben, an ein Brockenhaus verschenkt hat (sie war wirklich sehr enttäuscht), lebte Ralph noch rund sechs Wochen im ausgehöhlten Walbauch.Immerhin kamen die grossen Fenster besser zur Geltung.

Ralph war am Boden zerstört. Und da lag er auch meistens, wenn ich mit Zigaretten, Schnaps und einem halben Kilo Rind bei ihm reinschneite.

«Du musst hier raus.»

«Ich weiss.»

«Dann mach.»

«Und wenn sie doch zurück kommt?»

«Vergiss es.»

Ich hab ihn dann in einer Wohnung an der Zentralstrasse mit zwei niedlichen Zimmerchen und einem gemütlichen Balkon einquartiert.

Wie Männer so sind, hat sich Ralph denn auch rasch wieder gefangen. Nach zweieinhalb Leidensmonaten fing er an, wieder auszugehen. Und wenn gut aussehende Männer, die dazu noch in sozialen Berufen aktiv sind (in leitender Position womöglich), ausgehen, finden das die Weiblein ziemlich attraktiv.

Immer öfter, wenn ich einen Kontrollbesuch machen wollte, standen Dornröschenpeeptoes, Sandaletten oder Stiefeletten in den Grössen 36 bis 39 ordentlich neben seinen Turnschuhen vor der Tür. Ich war beruhigt.

Nach fünf Monaten hatte er sich in seinem neuen Leben eingerichtet.

«Heut hab ich mir endlich Tisch und Stühle gekauft. Nico hat seinen alten gerade abgeholt.»

«Grossartig!»

«Kommst Du übermorgen zum Trinken?»

Ich war länger nicht mehr bei ihm gewesen.

«Hübsch.»

«Danke!»

Das war eiskalt gelogen.

Ein schwarzer Holztisch und Thonet-Imitate von Interio. Ein dunkelgrünes Ecksofa von Möbel Pfister. Zwei schwarze Regale, ein heller Teppich und ein Bild von Ikea. Ein Ficus Benjamini in einem blauen Topf. Eine bemalte Truhe vom Brockenhaus und – ein kleiner Lichtblick – eine 60er-Jahre-Minibar von Hektor-Living.

Das war also Ralph. Ohne Anna.

Im Kühlschrank halbverfaulter Rucola-Salat und drei vertrocknete Limes, drei Bierdosen und Fertig-Tomatensauce. Von Aldi.

Die gab’s dann auch zum Abendessen. Mit Migros-Eierteigwaren, einem faden Salat und schrecklichem Besteck. Das Pferd war von der Quartiersmetzg. Wein erstklassig. Der Grappa erst recht.

Gutes Fleisch und guter Wein. Das ist Ralph.

Der Rest: verstaucht kann man nicht sagen. Geprellt um Geschmack, der gute Ralph.

Ralph ohne Anna. Ist das so? Sind wir, reduziert auf uns selbst, nur halb so gut?

Erschreckend. Aber drum heisst’s wohl so schön ‹die bessere Hälfte›.

Ach, hätte er’s doch bloss nicht verbockt.

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Ob er das darf?

Blog 43, 2. Juli 2009

Simone hatte – der Ausdruck ist ja so charmant –‹a crush on him›.Bei ‹him› handelt es sich um Marco Mancuso, einen Demi-Parmigiano mit hellgrünen Augen und grossen braunen Locken, die sein schmal geschnittenes Gesicht im waxlosen Pflegefall optimal umrahmen. Wer an ihm Details bemängelt, will wohl seinen Geist, (der Mann übt den Arztberuf aus), seinen kräftigen Körperbau und die vollen Lippen preisen, aber das Fehlen von Witz, die allseits intensive Körperbehaarung und die etwas zu vernachlässigten Bisswerkzeuge bedauern.

Simone hat sich darob nur zeitweise stören mögen; meist war sie, wie bemerkt, durchwegs entzückt ob ihm, der sich zudem – auf so tschinggenuntypische Weise – scheu, ja fast schon verklemmt gab im gemeinsamen Umgang. Als sie ihn an einem wundersam warmen Frühlingstag nach einem leicht alkoholischen Getränk ‹auf dem Kies› auf dem leeren Helvetiaplatz umschlungen und geküsst hatte, schien er gar ein wenig erschrocken.

Simone befleissigte sich noch ein Momentchen und verbalisierte zu einem gegebenen Zeitpunkt die leisen Empfindungen, die sie zu verspüren glaubte. Monsignore Mancuso bedauerte sehr, diese im Moment zumindest nicht im geforderten Sinne erwidern zu können. So gab Simone das Werben auf und verhielt sich fortan kühler und unzugänglicher.

Dessen ungeachtet sah man sich weiterhin ab und an, wohl auch in Ermangelung von etwas anderem oder zumindest besserem. Auch das mit dem Schnäbeln liess Simone fortan tunlichst bleiben und Marco schien es nicht zu vermissen. So wendete Simone ihre Aufmerksamkeit zwischenzeitlich anderen Herren zu, worob Marco etwas in Vergessenheit geriet.

Nun wollte es das Schicksal, dass Simone und ihre Hausbewohnerin Sonja eine kleine Festivität im trauten Heime planten, zu der ebenfalls geladene Marco auch erschien.

Simone hatte sich in dieser Nacht um andere mehr zu kümmern und Marco schien etwas verloren in der grossen Runde. Sonja sah sich deshalb genötigt, sich der Verlegenheit des gutaussehenden jungen Mannes anzunehmen, indem sie ihn, wie es ihrer Art entspricht, gehörig anstachelte, um ihn zum Leben zu erwecken. Dies schien Marco zu gefallen, liess er sich doch gern herausfordern und versuchte, aus sich heraus ähnliche Sprachspiele zu generieren und Sonja zu weiteren ähnlichen Aktivitäten zu verführen.

Gleich am nächsten Morgen fügte Marco Sonja zu seinen Gesichtsbuchfreunden hinzu. Ein durchaus reger Mailverkehr nahm seinen Anfang. Marco entsprach Sonjas Vorstellungen eines potenziellen Bräutigams zwar nicht, mit anmutigen Briefchen bedacht und nach seinem Befinden befragt zu werden, war jedoch annehmlich.Weil Sonja darauf bald für ein ihr geeigneter scheinendes Wesen entflammte, dünnte der Verkehr zwischen den beiden stetig aus.

Darüber war Simone nicht traurig, empfand sie doch Marcos Scharren an den Toren ihrer Freundin leicht befremdlich, wenn es ihr auch fern lag, sich zwischen ein sich gegebenenfalls anbahnendes Glück zu zwängen.

Wenige Monate später hatte sich zwischen Marco und Simone ein neuen Faden gespannt. Da Simone sich aber der vorsichtigen Zurückweisung Marcos noch immer lebendig bewusst war, wusste sie selbst nicht, wie gross ihr Verlangen wirklich war, sich in seine Augen zu versenken und sie sagte sich, umso froher zu sein, einen Freund gefunden zu haben, mit dem sich angenehme Stunden verbringen liessen.

Marco verkehrt infolge seiner beruflichen Tätigkeit bei einer privaten Klinik an einem waldigen Hügel mit einem Klientel, das als recht gut situiert bezeichnet werden darf. Als er eines Mittwochabends zu einer kleinen Gartenfeier geladen wurde, fragte er Simone, ob sie ihn begleiten möge. Diese sagte sogleich zu, da ihr das Anwesen, in dem die Feierlichkeit stattfinden würde, von Namen her bekannt war.

Was niemand zum Vornhinein wusste: An diesem Abend würde Stella ebenfalls zugegen sein, eine enge Vertraute Simones. Was das ein freudiges Aufeinandertreffen der beiden jungen Damen! Marco und Stella waren sich an besagtem Fest bereits kurz begegnet und schienen deshalb ebenfalls bereits vertraut. Nur wenige Worte wechselten die beiden aber an diesem Abend, an dem sich Marco rührend um Simone kümmerte.

Wenige Tage später erfuhr Simone, dass Marco Stella am Morgen des Donnerstags bereits auf dem Gesichtsbuch aufgesucht und ihr eine Notiz geschrieben hatte. Da erinnerte sie sich auch, wie Marco sie, die zu diesem Zeitpunkt keinerlei Bedenken gehegt hatte, ganz unauffällig, als hätte er es bereits gewusst, aber wieder vergessen, nach Stellas Familiennamen gefragt hatte.

Stella fühlte aber ihrerseits kein vertieftes Interesse am jungen Ingenieurssohn, wenn ihr auch seine flattierenden Annäherungen insgesamt nicht ungelegen waren.

Simone aber wunderte sich ob Marco. Sonja und Stella waren so unterschiedlich wie die Tag- und Nachtgestirne! Wie konnte er sich, in Aufeinanderfolge zumindest, für beide begeistern? Anstatt damit sich selbst nur zu löchern, setzte sich Simone hin und fragte ihn dasselbe geradeheraus in einem getippten Zettel. Gleichzeitig fügte sie, wie es ihr sinnvoll erschien, an, dass ihr ‹hortus› wohl ein ‹locus amoenus› sei, sie diesen aber für ihn ‹conclusus› sehe, da sie sich weder als Schleuse sehe noch, zumal ungefragt, als solche zu betätigen gedenke.

Daraufhin versiegten die Worte zwischen Marco und Simone. Und zwischen Marco und Sonja. Und zwischen Marco und Stella.

End of the Story: Ein offenbar desperater, suchender, frauenscharfer, wahlloser, gut situierter, bestens aussehender Typ ist auf dem freien Markt verfügbar.
Bloss: wer will schon sowas?

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